<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>reflexbox von jürg fraefel</title>
	<atom:link href="http://www.fraefel.ch/blog/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fraefel.ch/blog</link>
	<description>Medien in der Bildungsorganisation – erlebt – überdacht – notiert</description>
	<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:37:36 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>SFIB-Tagung: …ICT entwickelt Schule entwickelt ICT… – Nachtrag</title>
		<link>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1705</link>
		<comments>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1705#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungsmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[ICT-Organisation]]></category>

		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Erlebt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fraefel.ch/blog/?p=1705</guid>
		<description><![CDATA[Gestern fand in Bern die SFIB-Fachtagung zum Thema «…ICT entwickelt Schule entwickelt ICT» statt. Die Tagung ging der Frage nach, welchen Beitrag digitale Medien zur Weiterentwicklung der Schule leisten können. In meinem Eingangsreferat lud ich die Teilnehmenden zu einem «Rundflug» auf «mittlerer Flughöhe» ein, also nicht den «bodennahen Flug» – die Unterrichtsebene – und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/sfib.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1707" title="sfib" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/sfib.jpg" alt="sfib" width="140" height="198" /></a>Gestern fand in Bern die <a href="http://www.educa.coop/dyn/9.asp?url=84267.asp" target="_blank"><strong>SFIB-Fachtagung</strong></a> zum Thema «…ICT entwickelt Schule entwickelt ICT» statt. Die Tagung ging der Frage nach, welchen Beitrag digitale Medien zur Weiterentwicklung der Schule leisten können. In meinem Eingangsreferat lud ich die Teilnehmenden zu einem «Rundflug» auf «mittlerer Flughöhe» ein, also nicht den «bodennahen Flug» – die Unterrichtsebene – und nicht die Höhe des «Langstreckenflugs» – die bildungspolitische Ebene. Auf einer «mittleren Flughöhe» – auf der Ebene der Schule als Organisation – schauten wir uns um. Das PDF zum Referat gibt es <a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/sfib_ict_schulentwicklung_fraefel_d.pdf" target="_blank"><strong>hier</strong></a> – sofern aus Grafiken, Stichwörtern und Bildern einer Präsentation überhaupt auf den Inhalt geschlossen werden kann…</p>
<p>Alle weiteren Unterlagen können <a href="http://www.educa.coop/dyn/9.asp?url=85031.asp" target="_blank"><strong>hier</strong></a> heruntergeladen werden.</p>
<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/flughoehe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1710" title="flughoehe" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/flughoehe.jpg" alt="flughoehe" width="500" height="376" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fraefel.ch/blog/?feed=rss2&amp;p=1705</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Grüeni Chachle</title>
		<link>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1659</link>
		<comments>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1659#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 18:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>

		<category><![CDATA[Praxisbericht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fraefel.ch/blog/?p=1659</guid>
		<description><![CDATA[Plötzlich ging es ganz schnell. Vorgesehen war die Premiere des Films «Grüeni Chachle» am Heimatfilmfestival Männedorf im November. Mitten in den Sommerferien kam dann die Nachricht, dass der Film am 1. Filmfestival Männedorf vom 26.–29. August gezeigt werden soll. Letzte Schnittanpassungen Ende Juli und noch zwei Tage ins Tonstudio: Der Dokumentarfilm ist bereit zur Vorführung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/fertig.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1674" title="fertig" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/fertig.jpg" alt="fertig" width="250" height="188" /></a>Plötzlich ging es ganz schnell. Vorgesehen war die Premiere des Films «Grüeni Chachle» am Heimatfilmfestival Männedorf im November. Mitten in den Sommerferien kam dann die Nachricht, dass der Film am <a href="http://www.kino-maennedorf.ch" target="_blank"><strong>1. Filmfestival Männedorf</strong></a> vom 26.–29. August gezeigt werden soll. Letzte Schnittanpassungen Ende Juli und noch zwei Tage ins Tonstudio: Der Dokumentarfilm ist bereit zur Vorführung. Wer ihn am Sonntag, 29. August 15.00 Uhr ansehen möchte, muss reservieren, das Kino hat nur 75 Plätze.  An der Premiere werden die Mitwirkenden des Films anwesend sein, u.a. Rolf Heusser, der Ofenbauer und Bauherr sowie Giovanni Menghini von der kantonalen Denkmalpflege.<br />
Infos zu allen Filmen des Filmfestivals und zur Reservation im <strong><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/kino_maennedorf_programm_s1.pdf" target="_blank">Programm</a> </strong>(PDF).</p>
<p>Presse<br />
– <a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/100825_zsz_grueni_chachle.pdf" target="_blank"><strong>Zürichsee-Zeitung</strong></a> vom 25.8.10 «Ein Heimatfilm ohne Kitsch und Klischees»<br />
– <a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/100826_ta_gruenichachle.pdf" target="_blank"><strong>Tages-Anzeiger</strong></a> vom 26.8.10 «Fast fortgeworfen, jetzt ein Filmstar»</p>
<p><strong>Die neuste Geschichte des Pächterhauses Männedorf</strong><br />
<strong><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/titel_grueni_chachle.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1661" title="titel_grueni_chachle" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/titel_grueni_chachle.jpg" alt="titel_grueni_chachle" width="250" height="354" /></a></strong>Wie kommt ein baufälliges Haus zu neuem Glanz? – Was bringt eine Gruppe junger Handwerker dazu, das denkmalgeschützte Haus von den Grundmauern bis zum Dach makellos zu restaurieren? Und weshalb leisten sich die Handwerker den «Umweg» und arbeiten nach traditionellen Handwerksmethoden und mit ursprünglichen Materialien? Der Film begleitet das Handwerkerteam während zwei Jahren bei ihrer Arbeit. Er hört ihnen zu, wenn sie die Arbeitsschritte besprechen, wenn sie über ihre Arbeit sinnieren und ist auch dabei, wenn die Frauen und Männer das Erreichte bei einem der zahlreichen Feste feiern.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><strong>Zwei Jahre Bauzeit</strong><br />
Seit dem ersten Besuch im Pächterhaus Männedorf sind zwei Jahre vergangen. Diesem sind über zwanzig weitere Besuche gefolgt. Jedes Mal kam ich mit einer weiteren Stunde Filmmaterial zurück, und problemlos hätten daraus Filmportraits von «alten Berufen» wie dem Hafner, Steinmetz, Zimmermann oder dem Schreiner entstehen können. Doch ein «Lehrfilm» über Arbeitstechniken und historische Baustile, über Bohlen-Ständer-Bauten etc. sollte es nicht werden. Das gibt es bereits zuhauf und belehren soll der Film nicht. Viel mehr als die Bautechniken selbst fasziniert der unbändige Wille, die Motivation der Handwerkerinnen und Handwerker, das Bauobjekt möglichst ursprünglich zu restaurieren. Männer und Frauen, die unheimlich exakt den Stein oder den Holzbalken bearbeiten, auch dort, wo niemand nachmessen würde. Und jede Bauetappe hat die Gruppe mit einem kleinen Fest abgeschlossen. So freuten wir uns gemeinsam darüber, wie wunderbar der Ofen zieht – und liessen uns im noch kaminlosen Dachgeschoss räuchern. Oder wir sassen in Einerreihe auf dem Gerüst und stiessen auf das fertiggestellte Dach an.<a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/mitwirkende1.jpg"><img class="size-full wp-image-1670 aligncenter" title="mitwirkende1" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/mitwirkende1.jpg" alt="mitwirkende1" width="500" height="598" /></a></p>
<p>Juni 2008. Rolf baut den Kachelofen neu auf. Die Kacheln lagen 20 Jahre in Kisten verpackt. Mit Drahtklammern fixiert er die Kacheln, damit sich der Ofen beim Erwärmen ausdehnen kann.<a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/rolf_kachelofen.jpg"><br />
</a><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/rolf_kachelofen.jpg"><img class="size-full wp-image-1692 alignleft" title="rolf_kachelofen" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/rolf_kachelofen.jpg" alt="rolf_kachelofen" width="500" height="300" /></a></p>
<p>September 2008.  Sheila baut die Feuerstelle in der Küche auf. Hier füllt sie die Hohlräume mit Kieselsteinen. Diese speichern die Wärme besonders gut.<br />
<a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/sheila_kueche.jpg"><img class="size-full wp-image-1694 alignleft" title="sheila_kueche" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/sheila_kueche.jpg" alt="sheila_kueche" width="500" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">November 2009. Silvan ersetzt alte Holzbauten. Im Eingangsbereich hat er eine ursprüngliche Bohlen-Ständer-Konstruktion restauriert.<br />
<a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/silvan_holzarbeiten.jpg"><img class="size-full wp-image-1695 alignleft" title="silvan_holzarbeiten" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/silvan_holzarbeiten.jpg" alt="silvan_holzarbeiten" width="500" height="300" /></a><br />
<a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/silvan_holzarbeiten.jpg"></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">März 2009. Die Fassade ist fertig. Feierlich werden die Jutetücher entfernt.<br />
<a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/enthuellung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1697" title="enthuellung" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/enthuellung.jpg" alt="enthuellung" width="500" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Juni 2010. Das fertige Haus.<a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/maennedorf_hausansicht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1698" title="maennedorf_hausansicht" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/maennedorf_hausansicht.jpg" alt="maennedorf_hausansicht" width="500" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fraefel.ch/blog/?feed=rss2&amp;p=1659</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Unterstützung zur ICT-Integration: Was Lehrpersonen wünschen.</title>
		<link>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1636</link>
		<comments>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1636#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 12:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ICT-Organisation]]></category>

		<category><![CDATA[Pädagogische Beratung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fraefel.ch/blog/?p=1636</guid>
		<description><![CDATA[Mitten in der Vorbereitung auf  ein Referat an der SFIB-Fachtagung vom 25. August in Bern. Thema: «Was  Medienintegration mit Schulentwicklung zu tun hat». Gelegenheit, um  nochmals nach links und rechts zu schauen, was andere zum Thema meinen.  Dabei bin ich auf einen Blogeintrag von René Scheppler gestossen,  welchen er bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Mitten in der Vorbereitung auf  ein Referat an der <a href="http://www.educa.coop/dyn/9.asp?url=84267.asp" target="_blank"><strong>SFIB-Fachtagung</strong></a> vom 25. August in Bern. Thema: «<a href="http://www.educa.coop/dyn/9.asp?url=84643.htm" target="_blank"><strong>Was  Medienintegration mit Schulentwicklung zu tun hat</strong></a>». Gelegenheit, um  nochmals nach links und rechts zu schauen, was andere zum Thema meinen.  Dabei bin ich auf einen <a href="http://lernwolke.de/2010/06/03/ict-entwicklung-in-schulen-taschenlampen-statt-leuchtturme" target="_blank"><strong>Blogeintrag von René Scheppler</strong></a> gestossen,  welchen er bereits am 3. Juni geschrieben hat. Er bezieht sich auf einen  Artikel von Rolf Deubelbeiss und mir, welchen wir in  Computer+Unterricht im Frühling publiziert haben (<a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_deubelbeiss_fraefel_cu_78_051-053.pdf"><strong>Artikel als PDF</strong></a>). Wir stellten in diesem  Artikel die Erkenntnisse aus unseren ICT-Evaluationen in verschiedenen  Schulgemeinden vor. Die ICT-Evaluationen ermöglichen Schulgemeinden eine  Standortbestimmung und die abgegebenen Empfehlungen sollen ihnen Wege  aufzeigen zur zielgerichteten Weiterentwicklung der ICT- und  Medienintegration in den Unterricht.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">René Scheppler berichtet, wie er  im Anschluss an seine Referate zur Integration neuer Medien in den  Unterricht regelmässig von Lehrpersonen nach Materialien angefragt wird.  Er schreibt «Es wird nach fertigen moodle-Kursen, Arbeitsblättern,  Unterrichtseinheiten, konkreten Tools für geplante Vorhaben usw.  gefragt.». Dazu zitiert Scheppler besagten Artikel:<br />
<a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/paedagogische_ict_beratung.jpg"></a><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/scheppler_blog.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1650" title="scheppler_blog" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/scheppler_blog.jpg" alt="scheppler_blog" width="500" height="169" /></a><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]><xml> <o:DocumentProperties> <o:Template>Normal.dotm</o:Template> <o:Revision>0</o:Revision> <o:TotalTime>0</o:TotalTime> <o:Pages>1</o:Pages> <o:Words>78</o:Words> <o:Characters>449</o:Characters> <o:Company>Pädagogische Hochschule Zürich</o:Company> <o:Lines>3</o:Lines> <o:Paragraphs>1</o:Paragraphs> <o:CharactersWithSpaces>551</o:CharactersWithSpaces> <o:Version>12.0</o:Version> </o:DocumentProperties> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG /> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves>false</w:TrackMoves> <w:TrackFormatting /> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:DrawingGridHorizontalSpacing>18 pt</w:DrawingGridHorizontalSpacing> <w:DrawingGridVerticalSpacing>18 pt</w:DrawingGridVerticalSpacing> <w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery>0</w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery> <w:DisplayVerticalDrawingGridEvery>0</w:DisplayVerticalDrawingGridEvery> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:DontGrowAutofit /> <w:DontAutofitConstrainedTables /> <w:DontVertAlignInTxbx /> </w:Compatibility> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="276"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <mce:style><!<br />
/* Style Definitions */<br />
table.MsoNormalTable<br />
{mso-style-name:"Normale Tabelle";<br />
mso-tstyle-rowband-size:0;<br />
mso-tstyle-colband-size:0;<br />
mso-style-noshow:yes;<br />
mso-style-parent:"";<br />
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;<br />
mso-para-margin:0cm;<br />
mso-para-margin-bottom:.0001pt;<br />
mso-pagination:widow-orphan;<br />
font-size:10.0pt;<br />
font-family:"Times New Roman";<br />
mso-ascii-font-family:Cambria;<br />
mso-ascii-theme-font:minor-latin;<br />
mso-hansi-font-family:Cambria;<br />
mso-hansi-theme-font:minor-latin;<br />
mso-fareast-language:EN-US;}<br />
--> <!--[endif]--> <!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Scheppler kommentiert das erklärte Bedürfnis der Lehrpersonen nach einer verfügbaren Materialiensammlung skeptisch: «Letztlich ist doch das Internet selber eine einzige grosse Materialbörse.» – Ich bin da gleicher Meinung wie René Scheppler: Eine umfassende Sammlung an Unterrichtsmaterialien zu ICT – Linksammlung, Anleitungen, Beispiele – trägt nicht viel zur intensiveren ICT-Nutzung im Unterricht bei. Im besten Fall wird diese genutzt, wenn im Schulteam konkret damit gearbeitet wird, etwa in einer Team-Weiterbildung oder bei einem gemeinsamen ICT-Projekt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Und: Obige Befragung gibt die <strong>Wünsche</strong> von Lehrpersonen wieder. </span><span lang="DE-CH">Letzthin konfrontierte ich eine Gruppe von ICT-Verantwortlichen mit diesen Ergebnissen. Sie winkten genauso ab. Sie wussten viel zu berichten von ihren umfangreichen Dokumentationsarbeiten, welche in krassem Missverhältnis zur tatsächlichen Nutzung standen.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Aus diesen Wünschen lässt sich aber – so meine ich – ein grundlegenderes Manko herauslesen: Den Lehrpersonen fehlen Hinweise, welche Inhalte sie denn zu ICT und Medienbildung im Unterricht thematisieren sollen. Sie gehen davon aus, dass solche Beispielsammlungen ihren Bedarf dazu decken können. Klare, verschriftlichte Vereinbarungen in den Schulteams sind da wohl hilfreicher. Aber das steht alles im besagten Artikel.</span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/taschenlampe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1654" title="taschenlampe" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/taschenlampe.jpg" alt="taschenlampe" width="500" height="258" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><strong>Leuchtturm oder Taschenlampe?</strong><br />
Den Wunsch der Lehrpersonen nach persönlicher ICT-Beratung  illustriert Scheppler mit einem wunderschönen Vergleich. Es gibt:<br />
– Leuchttürme: das sind Schulämter, vielleicht auch ICT-Fachstellen<br />
und es gibt<br />
– Taschenlampen; das sind erfahrene, engagierte, ausgebildete Kollegen<br />
Scheppler: «</span>Wenn ich das richtig verstehe, wollen sie Taschenlampen. Sie wollen  leuchtende Vorbilder, die aber flexibel sind, die sie sich von einem  Platz (im Lehrer- und Teamzimmer) nehmen können, wenn sie sie brauchen.  Einen Ratgeber, den sie einschalten können bei Bedarf aber auch leicht  wieder löschen, einen Licht-/Ideenstrahl, den sie auf ihr konkretes  Problem richten können (keinen, der im Allgemeinen, Unverbindlichen über  ihren Kopf hinwegleuchtet).»</p>
<p class="MsoNormal">Genau. Einverstanden. Und ich würde da gerne etwas präzisieren: Es braucht wohl <strong>beides</strong>: den Leuchtturm, der die grundlegende Richtung der Medienintegration leuchtet <strong>und</strong> die Taschenlampe, die nach Bedarf und vor Ort den nahen Weg ausleuchtet. Danke Herr Scheppler.</p>
<p class="MsoNormal">Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/markusschoepke/54393450/sizes/m/in/photostream/" target="_blank">Flickr/MarS</a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fraefel.ch/blog/?feed=rss2&amp;p=1636</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Da kommst du nicht rein</title>
		<link>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1578</link>
		<comments>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1578#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 09:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>

		<category><![CDATA[Pädagogische Beratung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fraefel.ch/blog/?p=1578</guid>
		<description><![CDATA[Als Nichtpädagogin vor einer Schulklasse mit 25 Jugendlichen der Sekundarschule stehen. Geht das? – Diesem Ausnahmezustand setzen sich seit bald fünf Jahren Schweizer Schriftstellerinnen und Schriftsteller regelmässig aus. Im Projekt Schulhausroman leiten die Autorinnen und Autoren  jugendliche Schulklassen zwischen 13 und 16 Jahren beim Schreiben eines gemeinsamen Schulhausromans an. Die Geschichten werden auf der Website, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/bild-2.png"><img class="size-medium wp-image-1600 alignleft" title="schulhausroman" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/bild-2-300x195.png" alt="schulhausroman" width="300" height="195" /></a>Als Nichtpädagogin vor einer Schulklasse mit 25 Jugendlichen der Sekundarschule stehen. Geht das? – Diesem Ausnahmezustand setzen sich seit bald fünf Jahren Schweizer Schriftstellerinnen und Schriftsteller regelmässig aus. Im Projekt <a href="http://www.schulhausroman.ch/darkstar_system/index.cfm?ds_token_session_id=100619114028A7J&amp;ds_token_session_benutzer_id=anonymous" target="_blank"><strong>Schulhausroman</strong></a> leiten die Autorinnen und Autoren  jugendliche Schulklassen zwischen 13 und 16 Jahren beim Schreiben eines gemeinsamen <a href="http://www.schulhausroman.ch/darkstar_system/eingang_lehrer/dsp_transaktion.cfm?ds_token_session_id=100619114721DBH&amp;ds_token_session_benutzer_id=anonymous&amp;ds_token_wrapper=showcase_table&amp;ds_token_atom=schulhausroman_100517151838XPI_1&amp;ds_token_atom_navigation=&amp;ds_token_befehl=breadcrumbs_delete" target="_blank"><strong>Schulhausromans</strong></a> an. Die Geschichten werden auf der <a href="http://www.schulhausroman.ch/darkstar_system/index.cfm?ds_token_session_id=100619114028A7J&amp;ds_token_session_benutzer_id=anonymous" target="_blank"><strong>Website</strong></a>, als <a href="http://www.schulhausroman.ch/darkstar_system/eingang_lehrer/dsp_transaktion.cfm?ds_token_session_id=100619114934AQE&amp;ds_token_session_benutzer_id=anonymous&amp;ds_token_wrapper=showcase_table&amp;ds_token_atom=ds_shoplist__start&amp;ds_token_atom_navigation=&amp;ds_token_befehl=breadcrumbs_delete" target="_blank"><strong>Lesehefte</strong></a> und in regelmässigen <a href="http://www.schulhausroman.ch/darkstar_system/eingang_besucher/index.cfm" target="_blank"><strong>Lesungen</strong></a> publik gemacht. <strong><a href="http://www.schulhausroman.ch/darkstar_system/eingang_lehrer/dsp_transaktion.cfm?ds_token_session_id=100619114934AQE&amp;ds_token_session_benutzer_id=anonymous&amp;ds_token_wrapper=showcase_table&amp;ds_token_atom=schulhausroman_0809021215235AX_3&amp;ds_token_atom_navigation=&amp;ds_token_befehl=breadcrumbs_delete" target="_blank">Richard Reich und </a></strong><a href="http://www.schulhausroman.ch/darkstar_system/eingang_lehrer/dsp_transaktion.cfm?ds_token_session_id=100619114934AQE&amp;ds_token_session_benutzer_id=anonymous&amp;ds_token_wrapper=showcase_table&amp;ds_token_atom=schulhausroman_0809021215235AX_3&amp;ds_token_atom_navigation=&amp;ds_token_befehl=breadcrumbs_delete" target="_blank"><strong>Gerda Wurzenberger</strong></a> halten die Schulhausromane mit Unterstützung diverser Stiftungen am Leben.</p>
<p>Ist es zu verantworten, diese Autorinnen und Autoren einer Horde halbwüchsiger Hooligans auszusetzen?  – Ja. Und was benötigen diese Schreiberinnen und Schreiber, welche viel vom Erzählen, von Plots und so viel wissen, aber meist wenig mit Pädagogik, Didaktik und dem Umgang mit Sek B- und C-Klassen am Hut haben? – Viel Engagement, gesunden Menschenverstand und etwas Wissen, wie Schulklassen dieses Typus «funktionieren». Und etwas Didaktik. Wobei der Ausdruck an dieser Stelle nicht ganz angebracht erscheint.</p>
<p>Dieser Tage haben sich die Schriftstellerinnen und Schriftsteller im <a href="http://www.literaturhaus.ch" target="_blank"><strong>Literaturhaus Zürich</strong></a> zum «1. Schulhausroman-Kolloquium» getroffen. Ein Austausch unter Schreibenden, respektive «Schreibcoaches», welche «ihre Schreibkompetenz den schreibschwachen Jugendlichen &#8220;ausleihen&#8221;…», wie Ruth Schweikert ihre Arbeit umschreibt. So wurde intensiv diskutiert, inwiefern der Schreibcoach die Klasse manipuliert, wenn sie/er eine einige Romanthemen zur Auswahl oder eine Rahmengeschichte mitbringt, um nicht zum X-ten Mal eine Sex-, Drug- oder Crime-Geschichte begleiten zu müssen, oder um der allgegenwärtigen Fäkalsprache möglichst auszuweichen. In welchem Mass soll der ursprüngliche Schülertext in seiner Form belassen und in den Schulhausroman übernommen werden? Wie kann der Text durch «Normalisierung» verständlich gemacht werden. Richard Reich versteht die Arbeit des Schreibcoachs als Text-DJ, als Text-Sampler.</p>
<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/landkarte_lernen_lehren.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1605" title="landkarte_lernen_lehren" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/landkarte_lernen_lehren-300x200.jpg" alt="landkarte_lernen_lehren" width="300" height="200" /></a>Und es ging durchaus auch um Didaktik, wenn etwa über den Umgang mit der eingeschränkten Konzentrationsdauer der Jugendlichen, dem Umgang mit dem Formtief nach dem dritten Besuch oder über die verschiedenen Zugänge zum Thema gesprochen wurde: Letzteres illustrierte ich mit einer «Landkarte zum Lernen und Lehren» aus dem Lehrmittel «<a href="http://www.schulverlag.ch/page/content/index.asp?MenuID=1375&amp;ID=1698&amp;Menu=1&amp;Item=1.2.1.3.5" target="_blank"><strong>Lernwelten</strong></a>»: Der «direkte Weg» (anleiten, beauftragen, führen) ist meist der Hauptweg und nicht selten die Unterrichtsform, welche man in der eigenen Schullaufbahn oft erlebt hat – unabhängig ob positiv oder negativ. Es geht darum, die Zugänge zum Thema zu variieren, neue Wege auszuprobieren. Und dass einigen Autoren dieser Ansatz doch schon arg zu didaktisch war, ist nicht weiter verwunderlich. Sie sollen eben <strong>nicht</strong> als Pädagogen vor die Jugendlichen treten; schnell genug wollen die Jugendlichen die Schreibcoaches in diese Rolle drängen. Und der Umgang damit war wiederum Stoff für engagierte Gespräche.</p>
<p>Gelegenheit für Austausch soll es künftig über das Kolloquium hinaus geben: Auf der Backstage-Seite von schulhausroman.ch: Die Schreibcoaches verfassen dort ihre Reflexionen zu den Besuchen in Form eines Blogeintrags. Ein «Handbuch für Schreibcoaches» mit FAQ-Seite dient zum Nachschlagen zu organisatorischen und didaktischen Fragen. Alle Einträge, in Blogs, Handbuch und auf den FAQ-Seiten können kommentiert werden. Dass auf diesen Seiten künftig «der Bär» los sein wird, mag ich bezweifeln. Die Schreibcoaches einigten sich darauf, dass sie auf künftige Einträge mit automatisierter Mail hingewiesen werden.</p>
<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/bild-1.png"><img class="size-full wp-image-1601 alignleft" title="bild-1" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/bild-1.png" alt="bild-1" width="500" /></a></p>
<p>Interessant werden könnte auch die neue Rubrik: «Das grimmige  Wörterbuch» werden. Hier sammeln die Schreibcoaches Wortschöpfungen der  Jugendlichen und dokumentieren die Herkunft – analog dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_W%C3%B6rterbuch" target="_blank"><strong>Grimmschen Wörterbuch</strong></a> aus dem 19.  Jahrhundert. Und dies könnte durchaus Aufhänger für vermehrte Besuche auf der Seite sein. Wer weiss, was ein «Breitling», was «allsprachig» ist oder  was «Pfotengrüsse» sind? Das steht dort auf der Backstage-Seite,  passwortgeschützt. Ja, liebe Leserin, lieber Leser, da kommst du nicht  rein. Und das ist gut so. Vorläufig wenigstens.</p>
<p>Informationen zum Projekt Schulhausroman:<br />
– <a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=13e9a222-b3d9-4271-bc6f-96d5285046cc//" target="_blank"><strong>Bericht 10vor10</strong></a><br />
– <a href="http://www.schulhausroman.ch/darkstar_system/system_daten/schulhausroman/doc_attachments/schulhausroman_1006011158185VV_1__2.mp3" target="_blank"><strong>Bericht Echo der Zeit</strong></a><br />
– <a href="http://www.schulhausroman.ch/darkstar_system/eingang_besucher/dsp_transaktion.cfm?ds_token_session_id=100619190542ATG&amp;ds_token_session_benutzer_id=anonymous&amp;ds_token_wrapper=showcase_table&amp;ds_token_atom=ds_presse&amp;ds_token_atom_navigation=&amp;ds_token_befehl=breadcrumbs_delete" target="_blank"><strong>Weitere Pressestimmen</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fraefel.ch/blog/?feed=rss2&amp;p=1578</wfw:commentRss>
<enclosure url="http://www.schulhausroman.ch/darkstar_system/system_daten/schulhausroman/doc_attachments/schulhausroman_1006011158185VV_1__2.mp3" length="4462635" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Mitreden macht Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1574</link>
		<comments>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1574#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 21:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>

		<category><![CDATA[ICT-Organisation]]></category>

		<category><![CDATA[Erlebt]]></category>

		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fraefel.ch/blog/?p=1574</guid>
		<description><![CDATA[«Neuerungen werden dann akzeptiert, wenn auch ihre Umsetzung zumutbar und mit einem gewissen Mass an Gestaltungsfreiheit verbunden ist.» Mit diesem Fazit beendet der Berichterstatter der NZZ den Artikel zum Verzicht auf das sonderpädagogische Konzept des Kantons Zürich; siehe auch Pressemitteilung der Bildungsdirektion vom 11.6.10. So fehlen X sonderpädagogische Fachkräfte und die teils sehr schwierig integrierbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«Neuerungen werden dann akzeptiert, wenn auch ihre Umsetzung zumutbar und mit einem gewissen Mass an Gestaltungsfreiheit verbunden ist.» Mit diesem Fazit beendet der Berichterstatter der NZZ den <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/integration_sonderpaedagogisches_konzept_aeppli_1.6041307.html" target="_blank"><strong>Artikel</strong></a> zum Verzicht auf das sonderpädagogische Konzept des Kantons Zürich; siehe auch <a href="http://www.sk.zh.ch/internet/sk/de/mm/2010/153.html" target="_blank"><strong>Pressemitteilung</strong></a> der Bildungsdirektion vom 11.6.10. So fehlen X sonderpädagogische Fachkräfte und die teils sehr schwierig integrierbaren Kinder verunmöglichen in den Klassen halbwegs geordnetes Unterrichten.</p>
<p>«Die persönliche Einstellung kann man nicht verordnen, aber man kann sie pflegen», gibt eine ehemalige Lehrerin im Leserforum des Tages-Anzeiger vom 13.6.10 zu bedenken. Und mit dem versuchten Durchzwängen des «Gesamtkunstwerks sonderpädagogisches Konzept» (O-Ton Frau Aeppli) sei bei den Lehrpersonen viel Goodwill kaputt gemacht und teils die Freude am Beruf verdorben worden.</p>
<p>Zumutbarkeit, Gestaltungsfreiheit und persönliche Einstellung pflegen. Ich werde diese Woche beim Gespräch mit einer Schulleiterin an diese genannten Voraussetzungen, dass eine Massnahme gelingen kann, erinnert. Es geht darum, dass ICT &amp; Medien verbindlicher im Unterricht verankert werden sollen. Mit inhaltlichen Vereinbarungen. Eben, vereinbart. Doch was tun, wenn es einigen Schuleinheiten nicht einmal gelingt, die offenen Stellen für ICT-Kustoden zu besetzen. Die Lehrpersonen seien überlastet, gibt die Schulleiterin zu bedenken. Siehe oben. Und zwei Monate vor Beginn des neuen Schuljahrs seien immer noch X Stellen nicht besetzt. Da sehe man davon ab, von der Bewerberin zu verlangen, sie müsse nebst Klasse gleich auch noch das ICT-Schulhausamt übernehmen.</p>
<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/zuhoeren.jpg"><img class="size-medium wp-image-1622 alignleft" title="zuhoeren" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/zuhoeren-300x225.jpg" alt="Zuhören und nicken: Lehrpersonen benötigen mehr." width="300" height="225" /></a></p>
<p>Eigentlich verständlich. Massnahmen können nicht einseitig verordnet werden. Zuhören und nicken, das war gestern. Wenn überhaupt. Keine Massnahme ohne entsprechend zumutbare Voraussetzungen. Aber wie sollen diese aussehen? Wer finanziert zumutbare Rahmenbedingungen? Wer sagt, ob diese «zumutbar» sind? Und wie das Wichtige vom wirklich Notwendigen unterscheiden? …</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fraefel.ch/blog/?feed=rss2&amp;p=1574</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>«iPod-Kurse» für Pensionierte: Pippifax oder Medienbildung für Senioren?</title>
		<link>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1557</link>
		<comments>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1557#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 20:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Mediengesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fraefel.ch/blog/?p=1557</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche hat die Mitgliederorganisation der SRG Idée Suisse Zürich Schaffhausen RFZ im Vorfeld ihrer Generalversammlung eine Präsentation  des neueren Videoportals von SF organisiert. Gekommen sind gegen 100 Personen, meist im Pensionsalter, und liessen sich vom Leiter des Multimediacenters SF, Walter Bachmann, den designierten Online-Ersatz des guten alten VHS-Recorders erklären. Ist das simpler Nachhol-Unterricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/rfz_gv-11.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1566" title="rfz_gv-11" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/rfz_gv-11-300x193.jpg" alt="rfz_gv-11" width="300" height="193" /></a>Letzte Woche hat die Mitgliederorganisation der SRG Idée Suisse <strong><a href="http://www.rfz.ch" target="_blank">Zürich Schaffhausen RFZ</a></strong> im Vorfeld ihrer Generalversammlung eine Präsentation  des neueren <a href="http://www.videoportal.sf.tv" target="_blank"><strong>Videoportals</strong></a> von SF organisiert. Gekommen sind gegen 100 Personen, meist im Pensionsalter, und liessen sich vom Leiter des Multimediacenters SF, Walter Bachmann, den designierten Online-Ersatz des guten alten VHS-Recorders erklären. Ist das simpler Nachhol-Unterricht für die Alten oder ein ernstzunehmender Beitrag zur vertieften Medienbildung der älteren Generation? – Vertieft wurde die plenare Präsentation anschliessend an vier Infopoints, betreut von Studentinnen des Studiums «Journalismus &amp; Organisationskommunikation» in Winterthur. Die Gespräche waren intensiv und engagiert, ein Austausch zwischen Jung und Alt. Die Fragen der älteren Personen zeigten meist ein vertieftes Interesse an diesen Angeboten. Die jungen Studierenden waren teils erstaunt über die Detailfragen der älteren Personen. Und einige Senioren schienen gar mehr am Fachsimpeln rund um Bits und Bytes interessiert zu sein anstatt mehr über das Videoportal erfahren zu wollen. Reges Interesse fand auch die Broschüre des SF zum Videoportal, ein wohltuend übersichtlich gestalteter Guide. <strong><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/videoportal_leporello.pdf">videoportal_leporello</a></strong> (PDF).</p>
<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/rfz_gv1.jpg"><img class="alignleft size-medium  wp-image-1565" title="rfz_gv1" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/rfz_gv1-300x198.jpg" alt="rfz_gv1" width="300" height="198" /></a>Die Fähigkeit zur kompetenten Nutzung elektronischer Medien setzt die technischen Grundfertigkeiten zur Bedienung voraus. Deshalb bietet die RFZ künftig Kurse zur Handhabung von iPod, iPhone und Podcasts an. «<a href="http://www.rfz.ch/medienbildung/veranstaltungen.php?aid=151"><strong>Radio- und TV-Sendungen auf Computer und Handy abonnieren</strong></a>», so heisst der Workshop und geübt wird unter anderem mit einem iPod Touch. Und im Herbst stehen <a href="http://www.rfz.ch/medienbildung/veranstaltungen.php?aid=148" target="_blank"><strong>medienkritische Seminare</strong></a> auf dem Programm. Die Teilnehmenden lernen u.a., wie man Sendungen auf SF und SR DRS kommentiert, wie&#8217;s geht und wie ein Kommentar formuliert sein sollte, um auch «anzukommen».</p>
<p>Zum zweiten Mal organisiert die RFZ im September ein ganztägiges Seminar, dieses Jahr zum Thema «<a href="http://www.rfz.ch/medienbildung/veranstaltungen.php?aid=146" target="_blank"><strong>Wie der Schweizer Film ins Fernsehen kommt</strong></a>». Erwartet werden auch hier vorwiegend ältere Personen, welche die Workshops besuchen werden, um mit Filmschaffenden zu diskutieren und um selbst mit der Videokamera zu hantieren. Die Rückmeldungen auf die letztjährige Tagung waren sehr ermutigend. Es scheint, dass die ältere Generation ein grosses Bedürfnis hat nach geduldigem Hinführem zu überlegter Mediennutzung hat. Und dass im 2011 «iPad-Kurse» auf dem Programm stehen werden, das ist wohl auch schon fast gesetzt (-:</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fraefel.ch/blog/?feed=rss2&amp;p=1557</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Von Notebookwagen und gescheiteren Formen der Computerorganisation</title>
		<link>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1544</link>
		<comments>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1544#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 18:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktive Medienarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[ICT-Organisation]]></category>

		<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>

		<category><![CDATA[Support]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fraefel.ch/blog/?p=1544</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche waren wir unterwegs in Sachen ICT-Evaluation. Dazu gehört auch ein Augenschein in den Schulhäusern. Wir haben viele Schulhäuser besucht, X Schulzimmertüren geöffnet, Computerzimmer und Serverracks angeschaut, viele Kinderhände geschüttelt. Und immer wieder Kinder vor dem Computer, alleine und erfreulicherweise auch öfters in Kleingruppen. Dabei ist uns aufgefallen,  wie die Schülerinnen und Schüler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/computer_tragen_anschluss-1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1550" title="computer_tragen_anschluss-1" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/computer_tragen_anschluss-1-300x225.jpg" alt="computer_tragen_anschluss-1" width="300" height="225" /></a>Letzte Woche waren wir unterwegs in Sachen <a href="http://www.medienbildung.ch/content-n35-sD.html" target="_blank"><strong>ICT-Evaluation</strong></a>. Dazu gehört auch ein Augenschein in den Schulhäusern. Wir haben viele Schulhäuser besucht, X Schulzimmertüren geöffnet, Computerzimmer und Serverracks angeschaut, viele Kinderhände geschüttelt. Und immer wieder Kinder vor dem Computer, alleine und erfreulicherweise auch öfters in Kleingruppen. Dabei ist uns aufgefallen,  wie die Schülerinnen und Schüler vor Art Serviertabletts sitzen, darauf sind Notebook, Computermaus und Kopfhörer «angerichtet».</p>
<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/computer_tragen_anschluss-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1548" title="computer_tragen_anschluss-2" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/computer_tragen_anschluss-2-300x225.jpg" alt="computer_tragen_anschluss-2" width="300" height="225" /></a>Die Vorteile dieser Organisationsform werden uns bewusst, als sich eine Lehrerin bei der Kollegin erkundigt, ob sie einige Notebooks für die Projektarbeiten im Gruppenraum «schnell» ausleihen könne. Die Computer werden dann auf den Tabletts von je einer Schülerin abgeholt, alles schön beisammen, gut tragbar auch für 10-Jährige. Vorbei die unlösbaren Probleme, wie wohl ein Notebook-Wagen im Schulhaus ohne Lift in die 3. Etage transportiert werden kann.</p>
<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/computer_tragen_anschluss-3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1549" title="computer_tragen_anschluss-3" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/computer_tragen_anschluss-3-224x300.jpg" alt="computer_tragen_anschluss-3" width="224" height="300" /></a>Zu recht ist der pädagogische ICT-Verantwortliche etwas stolz auf seine Kreation. Erstellt wurden die Computer-Tabletts schliesslich von Schülern der Oberstufe. Dort ging man einen Schritt weiter und man gestaltete einen Schrank im Teamzimmer so, dass die Tabletts gleich wie Schubladen ein- und ausgeschoben werden können, natürlich mit entsprechenden Anschlüssen hinten, um die Geräte gleich im Kasten aufzuladen. Praktisch. Hoffen wir nur, dass die Computer dort im Schrank nicht vergessen gehen…</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fraefel.ch/blog/?feed=rss2&amp;p=1544</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei iPhone Apps und ein neuer Generaldirektor</title>
		<link>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1525</link>
		<comments>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1525#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mediaphil]]></category>

		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fraefel.ch/blog/?p=1525</guid>
		<description><![CDATA[Pünktlich auf die Wahl von Roger de Weck zum Generaldirektor der SRG hat die Multimedia-Zentrale des Schweizer Radio DRS in Bern ein neues iPhone App entwickelt. Während SF schon seit geraumer Zeit mit einem wunderschön gestalteten App aufwartet (siehe unten), mussten sich die Radiohörerinnen und -hörer einige Zeit mit www.drsmobil.ch begnügen. Diese für Mobilgeräte optimierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/srs_apps-8.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1526" title="srs_apps-8" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/srs_apps-8-200x300.jpg" alt="srs_apps-8" width="200" height="300" /></a>Pünktlich auf die Wahl von Roger de Weck zum Generaldirektor der SRG hat die Multimedia-Zentrale des Schweizer Radio DRS in Bern ein neues iPhone App entwickelt. Während SF schon seit geraumer Zeit mit einem wunderschön gestalteten App aufwartet (siehe unten), mussten sich die Radiohörerinnen und -hörer einige Zeit mit <a href="http://www.drsmobil.ch" target="_blank"><strong>www.drsmobil.ch</strong></a> begnügen. Diese für Mobilgeräte optimierte Website ist nach wie vor in Betrieb und ermöglicht nebst einem einfachen News-Dienst das Anhören der jüngsten News-Sendungen – jeweils wenige Minuten nachdem sie am Radio Live anzuhören waren.</p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><br />
<a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/srs_apps-5.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1530" title="srs_apps-5" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/srs_apps-5-200x300.jpg" alt="srs_apps-5" width="200" height="300" /></a>Das neue iPhone App von SR DRS erlaubt nun das Anhören aller Schweizer Radiosender als Live Stream. Viele private Radiosender wie z.B. Radio 24 bieten diese Funktion zwar schon seit geraumer Zeit an, doch das Warten auf das SR DRS App hat sich gelohnt: Die Wahl zwischen den Schweizer Radiosendern geschieht auf einem gefällig gestalteten Bildschirm mit dezent animierter Grafik; man fühlt sich an iTunes Coverflow erinnert. Abgesehen vom Live Stream sind die Funktionen des Apps nicht berauschend, aber nicht weniger praktisch: Alles zu den Schweizer Staatsradios findet man nun auch mobil an einem Ort: Ein Überblick über die gegen zehn Websites und ein Direktzugang zu den zahlreichen Podcasts, naheliegenderweise über das iTunes App auf dem iPhone.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/srs_apps-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1535" title="srs_apps-2" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/srs_apps-2-200x300.jpg" alt="srs_apps-2" width="200" height="300" /></a>Dagegen kann das App von SF – erhältlich schon seit mehreren Monaten – mit einer Vielzahl praktischer Features aufwarten: Das Newsportal wird durch die 30 köpfige Multimedia-Abteilung beim Leutschenbacher Studio aktuell gehalten, dies mit Videoclips aus den Newssendungen, teilweise auch mit Kurzberichten in Textform. Besonders gelungen scheint mir das Programm-Fenster: Nicht nur die Schweizer Fernsehstationen werden da angezeigt, es sind gegen ein Dutzend Sender. So erhält man schnell einen Überblick, was heute Abend um 20 Uhr auf all den Sendern läuft. Praktisch auch die Volltextsuche in allen TV-Programmen – leider nur für den aktuellen Tag möglich. Und das SF App wird uns wohl auch pünktlich informieren, wer am 21. Juni als neuer SRG-Superdirektor gewählt werden wird. Mit einem TV-Live-Stream wird dies wohl nicht sein. Diese Funktion fehlt nämlich dem SF App, was aber andere Anbieter bestens abdecken. Und dies sollen gerade Pendler schätzen, wie unlängst in der <a href="http://www.sonntagszeitung.ch/multimedia/artikel-detailseite/?newsid=131198"><strong>Sonntagszeitung</strong></a> berichtet.<br />
</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fraefel.ch/blog/?feed=rss2&amp;p=1525</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Welche ICT-Infrastruktur benötigen wir?</title>
		<link>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1492</link>
		<comments>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1492#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktive Medienarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[ICT-Organisation]]></category>

		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fraefel.ch/blog/?p=1492</guid>
		<description><![CDATA[Diese Frage stellte sich ein Schulteam anlässlich einer Team-Retraite bei uns an der PH Zürich. Eine Arbeitsgruppe aus dem Team ist daran, ein Medienkonzept zu erarbeiten, dies als Grundlage, um einen Kredit für neue ICT-Mittel auszulösen. Heute soll dem Team der Stand der Arbeiten gezeigt werden.
Zuerst gingen die Lehrerinnen und Lehrer der Frage nach, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage stellte sich ein Schulteam anlässlich einer Team-Retraite bei uns an der PH Zürich. Eine Arbeitsgruppe aus dem Team ist daran, ein Medienkonzept zu erarbeiten, dies als Grundlage, um einen Kredit für neue ICT-Mittel auszulösen. Heute soll dem Team der Stand der Arbeiten gezeigt werden.<br />
Zuerst gingen die Lehrerinnen und Lehrer der Frage nach, welche Funktion ICT und Medien im Unterricht übernehmen sollen. Dazu erkundeten sie exemplarische Unterrichtsbeispiele mit Audio (<a href="http://www.klippklang.ch/lehrmittel/p_zungenbrecher.htm" target="_blank"><strong>Zungenbrecher</strong></a>), mit einem Blog und Internet-Angebote für die Unterstufe (<strong><a href="http://www.philipp-maus.de" target="_blank">www.phlipp-maus.de</a></strong>) und für die Mittelstufe (<strong><a href="http://www.lernburg.ch" target="_blank">www.lernburg.ch</a></strong>) Mit einem Beispiel aus dem <a href="http://www.medienkompass.ch" target="_blank"><strong>Medienkompass</strong></a> führte Silvie Spiess in medienbildnerische Inhalte für die Mittelstufe ein.<br />
Nein, die Arbeitsgruppe erlag der Versuchung nicht, dem Team von «dringend benötigten» Hightech-Boliden, von Servern, Beamern oder interaktiven Whiteboards vorzuschwärmen. Stattdessen baten sie die Kolleginnen und Kollegen, gemeinsam Arbeitsweisen und Einsatzszenarien mit dem Computer zu sammeln, dies auf Geundlage der vorgestellten Unterrichtsbeispiele. Und im Nu kam eine ansehnliche Sammlung zusammen:</p>
<ul>
<li>Es sollen mehrere Schüler/innen in verschiedenen Gruppengrössen mit dem  Computer arbeiten können.</li>
<li><span lang="DE-CH">Die Computer sollen an verschiedenen Orten im Schulhaus nutzbar sein: im Schulzimmer, im Gang, im Handarbeits- oder IF-Zimmer, im Klassenlager etc.</span></li>
<li><span lang="DE-CH">Die Schüler/innen sollen die Computer selbst transportieren können, um schnell den Arbeitsort oder von Einzel- in Gruppenarbeit wechseln können.</span></li>
<li><span lang="DE-CH">Wenige Computer sollen ohne Einrichtungsarbeit immer und spontan während des Unterrichts genutzt werden können.<br />
</span></li>
<li><span lang="DE-CH">Die Klasse soll im selben Raum mündlich, schriftlich mit und ohne Computer arbeiten können, d.h. die Schüler/innen sollen nicht getrennt werden, wer mit/ohne Computer arbeitet.</span></li>
<li><span lang="DE-CH">Die Schüler/innen sollen zuhören können, ohne durch die Computer abgelenkt zu werden.</span></li>
<li><span lang="DE-CH">Auch die Unterrichtsform «Vormachen–Nachmachen» soll möglich sein.</span></li>
<li><span lang="DE-CH">Die Schüler/innen sollen schnell und problemlos auf ihre Dateien zugreifen können.</span></li>
<li><span lang="DE-CH">Die Schüler/innen sollen (im selben Raum) mit Audio, Video oder Trickfilm etc. arbeiten können.</span></li>
<li><span lang="DE-CH">Die Computer sollen auch einmal nicht sichtbar sein, wenn sie gerade nicht genutzt werden.</span></li>
<li><span lang="DE-CH">Schüler/innen sollen auch eigene Geräte einbringen (und im Internet) einsetzen können.</span></li>
<li><span lang="DE-CH">Die Computer sollen sehr einfach und «untechnisch» bedienbar sein.</span></li>
<li><span lang="DE-CH">Die Schüler/innen sollen wissen: «Das habe ich mit dem Computer gelernt.»</span></li>
</ul>
<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/teamtag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1508" title="teamtag" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/teamtag-300x225.jpg" alt="teamtag" width="300" height="225" /></a>Aus diesen pädagogisch-dikaktischen Anliegen kann die Arbeitsgruppe dann die technischen Anforderungen ableiten, als Grundlage für die eingeladenen Computerfirmen zum Erstellen einer Offerte. Pädagogik vor Technik eben. Ermutigend waren auch die Rückmeldungen der Kolleginnen und Kollegen zuhanden der Arbeitsgruppe: Ihr arbeitet in die richtige Richtung, weiter so. Ihr denkt an alle Stufen. Und: «Wir haben eine gemeinsame Sprache gefunden betreffend die Frage, wie wir mit den Computern arbeiten wollen».<!--[if gte mso 10]><br />
<mce:style><!   /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-hansi-font-family:Cambria;} --></p>
<p><!--[endif]--> <!--StartFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fraefel.ch/blog/?feed=rss2&amp;p=1492</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wie der Schweizer Film ins Fernsehen kommt</title>
		<link>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1486</link>
		<comments>http://www.fraefel.ch/blog/?p=1486#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 22:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergfraefel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filmbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fraefel.ch/blog/?p=1486</guid>
		<description><![CDATA[Am 11. September führt die SRG Idée Suisse Zürich Schaffhausen RFZ eine Tagung über den Schweizer Film durch. Den Einstieg ins Thema bietet Peter Studhalter (Redaktionsleiter Fernsehfilm, SF). Er gibt einen Überblick über den Weg von der Idee zum fertigen Fernsehfilm. Anschliessend wählen die Teilnehmenden zwischen einer Anzahl Workshops aus: In den einen Workshops geben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/rfz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1487" title="rfz" src="http://www.fraefel.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/rfz-300x232.jpg" alt="rfz" width="300" height="232" /></a>Am 11. September führt die SRG Idée Suisse Zürich Schaffhausen <strong><a href="http://www.rfz.ch" target="_blank">RFZ</a></strong> eine Tagung über den Schweizer Film durch. Den Einstieg ins Thema bietet Peter Studhalter (Redaktionsleiter Fernsehfilm, SF). Er gibt einen Überblick über den Weg von der Idee zum fertigen Fernsehfilm. Anschliessend wählen die Teilnehmenden zwischen einer Anzahl Workshops aus: In den einen Workshops geben Medienschaffende, Regisseurin (Sabine Boss), Produzentin (Anne Valser) und Dokumentarfilmer/innen Einblick in ihre Arbeit, und in anderen Workshops legen die Teilnehmenden gleich selbst Hand an: Unter kundiger Leitung von Dozentinnen und Dozenten der PH Zürich werden sie in die Handhabung der Videokamera eingeführt, sie erstellen einen Trickfilm, einen rhythmischen Musikclip etc. Und Lehrpersonen erfahren mehr über die Filmbildung in der Schule.<br />
Die RFZ organisiert den Anlass in erster Linie für ihre Mitglieder – oder solche, die es werden wollen, wie es in der Ausschreibung heisst. Denn für gerade mal Fr. 50.– ist die Mitgliedschaft auf Lebzeit erkauft, künftige Anlässe sind demnach (in der Regel) kostenlos.</p>
<p>Download <a href="http://www.rfz.ch/chameleon/site/Einladung_110910.pdf" target="_blank"><strong>Einladung</strong></a> und <a href="http://www.rfz.ch/chameleon/site/Anmeldeformular.pdf" target="_blank"><strong>Anmeldekarte</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fraefel.ch/blog/?feed=rss2&amp;p=1486</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
